EWA Benchmarking für das Geschäftsjahr 2018

Bis zu 13 Millionen Euro investierten die Mitgliedsbäder der European Waterpark Association im Geschäftsjahr 2018 in den Erhalt und die Attraktivierung ihrer Anlagen. Dieser Wert bestätigt den Trend in der Bäderbranche, in den nachhaltigen Betrieb und die Sicherung der Marktposition zu investieren.

Nach wie vor stellen die Freizeitbäder und Thermen im Bezug auf den erzielten Kostendeckungsgrad die wirtschaftlichste Form von Bäderbetrieben dar. Beim operativen Ergebnis wurde ein durchschnittlicher Kostendeckungsgrad von 80% ermittelt, der unter Berücksichtigung der Kapitalkosten immer noch bei 73% liegt. Dieser liegt deutlich über dem Kostendeckungsgrad von konventionellen Hallenbädern oder Kombibädern.

Im Durchschnitt besuchten 325.000 Gäste pro Jahr jedes Freizeitbad.

Die detaillierte Auswertung wird exklusiv den am Benchmark teilnehmenden Bädern zur Verfügung gestellt.